Besuchen Sie meinen Stand bei den Wangener Welten vom 4. bis 06. Mai 2012. Ich freue mich auf Sie. www.wangener-welten.de
Besuchen Sie mich bei den Wangener Welten
14. Februar 2012Besuchen Sie mich auf der IWA
14. Februar 2012Besuchen Sie den Stand von Sauer & Sohn auf der IWA in Nürnberg vom 9. bis 12. März 2012. Dort können Sie meine neue Skulptur zusammen mit der Sauer & Sohn Exklusiv-Waffe betrachten. www.iwa.info, www.sauer.de
Neue Skulptur Wetzender Keiler
23. Juli 2011Das neue Fohlen ist da
10. Juni 2011Enthüllung Bär Hagenbeck
3. Januar 2011Er wirkt gutmütig und kuschelig. Doch eigentlich ist der Bär groß, stark und Ehrfurcht gebietend. Trotzdem können Menschen sich diesem Exemplar absolut gefahrlos nähern: seit heute begrüßt ein lebensgroßer Kodiakbär aus massiver Bronze alle Gäste des Lindner Park-Hotels Hagenbeck.
Andere Immobilien werden von einem Wachhund geschützt. Für das erste Tierpark-Themen-Hotel der Welt darf es da schon ein besonderes Tier sein. So wie der Bär. Er spielt in der Geschichte des Traditionsunternehmens Hagenbeck eine wichtige Rolle. Seit der Eröffnung gehören die beiden Eisbären auf dem oberen Bogen des ehemaligen Haupteingangs unverwechselbar zum Tierpark.
Der neue Kodiakbär vor dem Hotel setzt diese Tradition fort. Er ist eine detailgetreue Tierplastik aus der Werkstatt von der Bildhauerin Gabriele Haslinger, mit deren Ausstellung im Sommer die Reihe „Kunst bei Hagenbeck“ im Lindner Park-Hotel Premiere feierte. Mit seinen 700 Kilogramm Gewicht und einer Länge von 2,30 Metern signalisiert die lebensechte Bronzeplastik jedem Hotelgast: Hier ist Tierisches zu erwarten.
Ausstellung im Hotel Hagenbeck in Hamburg
20. Mai 2010
In Arbeit, Skulptur “Grober wetzender Keiler”
22. März 2010
Länge Höhe Breite: 45 x 27 x 15 cm
ca. ein Drittel Lebensgröße
Die Plinthe und die Materialien, aus welchen sie besteht
22. Februar 2010Auf der Suche nach einer passenden Präsentation meiner Skulpturen bin ich auf das Nußbaumwurzelholz gestossen. Dieses herrliche Holz wird auch für die Schäfte exklusiver Jagdwaffen verwendet.
In den Bergen der Türkei, Anatoliens, wachsen diese Nußbäume heran. Sie haben ein Alter von ca. 200 – 300 Jahren! In mühsamer Handarbeit werden die Wurzelstöcke ausgegraben. Bei der anschließenden Sortierung werden nur die besten Wurzeln genommen.
In aufwendigen Arbeitsgängen wird dann aus dem Holz die Plinthe gefertigt.
Dieses Holz hat eine einmalige Maserung und Schattierung und ist zur Zeit mit das teuerste Holz auf dem Markt. Zusammen mit der Skulptur- dem verbindenden Naturboden aus Bronze – ergibt dies ein einmaliges, wertvolles und zeitloses Kunstwerk.
Eine gelungene Symbiose!
“Marbach war die erste wichtige Ausstellung”
13. März 1994Artikel erschienen im Reiterjournal, 1994
Gabriele Haslinger, Kunstmalerin aus Neuravensburg bei Wangen im Allgäu mit der Spezialität Portraits, Tiere und Blumen, stellt einen großen Teil ihrer Werke im Gestütsmuseum in Offenhausen bei Gomadingen aus. Die Künstlerin, die auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, hat zunächst Ländliche Hauswirtschaft gelernt, bevor sie sich dem Malen zuwandte. Ihre Hauptmotive sind Pferde, zu denen sie eine ausgebprägte Beziehung hat. Seit vielen Jahren stellt sie auf der EuroCheval auf der Sonderschau “Das Pferd in der Kunst” aus. Im Gestüts-Museum in Offenhausen veranstaltet sie einmal im Jahr eine Ausstellung, seit ihre Werke dem bisherigen Gestüts-Chef Dr. Wolfgang Cranz bei der Euro Cheval aufgefallen sind.
Für die Ausstellung, die noch bis zum 5. Oktober zu sehen ist, hat sie sich intensiv mit dem Gestüt, seinen Pferden und Menschen beschäftigt. Der Araberhengst Gharib und der Schwarzwälder Hengst Dirk sind Beispiele dafür. Zusammen mit dem Araberhengst Munir ist Dr. Cranz selbst portraitiert. Zu seinem Abschied am 4. Juli in Marbach wurde ihm dieses Werk von der Künstlerin geschenkt.
Landoberstallmeister Dr. Cranz zusammen mit dem Vollblutaraber Munir. Ein Öl-Portrait von Gabriele Haslinger.



